Gewinnspiel: Neue Serie „Schlimmer geht’s immer mit Milo und Murphy“ im Disney Channel

Glück und Unglück liegen ja bekanntlich nah beieinander. So auch in der brandneuen Serie „Schlimmer geht’s immer mit Milo und Murphy“, die aus der Feder der „Phineas und Ferb“ Erfinder Dan Povenmire und Jeff „Swampy“ Marsh stammt. Mit Milo kommt ein neuer liebenswerter Pechvogel in die Disney Channel Welt, der das Leben seiner Mitmenschen gehörig durcheinander bringt. Gemeinsam mit seinen besten Freunden Melissa und Zack meistert Milo jedes Abenteuer mit einer ordentlichen Portion Optimismus. Das außergewöhnliche Animationshighlight ist ab dem 4. September im Disney Channel zu sehen.

Die deutsche Free-TV-Premiere gibt es ab Anfang September im Disney Channel zu sehen.

Milo und Murphy

Milo besitzt die einzigartige Eigenschaft jegliches Unglück wie ein Magnet anzuziehen. Seit Generationen wird diese Eigenart nun schon in der Familie Murphy vererbt – und bringt so allerlei Trubel in ihr Leben. Doch Milo lässt sich von den unvorhergesehenen Widrigkeiten nicht entmutigen und ist für jede Situation bestens gerüstet. Ausgestattet mit dem nötigen Grips, einem Rucksack voller Zubehör und unendlichem Optimismus, wird jede Katastrophe in ein Abenteuer verwandelt. Gemeinsam mit seinen Freunden Zack und Melissa findet Milo stets einen Weg aus der Misere und lernt dabei, dass eine positive Einstellung alles ist.

Was ist eigentlich „Murphys Gesetz“

„Schlimmer geht’s immer mit Milo und Murphy“ ist ein neues Animationshighlight aus der Feder der PHINEAS UND FERB Erfinder Dan Povenmire und Jeff „Swampy“ Marsh. Es geht um Milo, der der fiktionale Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des bekannten Namensgebers für Murphys Gesetz ist. Was das genau bedeutet, erklären wir hier:

Knapp zusammengefasst besagt „Murphys Gesetz“ –  alles was schief gehen kann, geht auch schief. Dabei ist es natürlich kein richtiges Gesetz, sondern mehr eine Faustregel, nach der alle Widrigkeiten des Alltags bei jeder Gelegenheit in Erscheinung treten. So fällt das Toast auf die beschmierte Seite, die Unterrichtsstunde fällt genau dann aus, wenn man super gut vorbereitet ist, und vieles mehr.
Ursprünglich geht diese Formulierung auf den Ingenieur Captain Edward A. Murphy jr. zurück. Dieser nahm 1949 an einem Raketenschlittenprogramm der US Air Force teil: Die Forscher wollten herausfinden, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann. Bei dem Experiment wurden deshalb 16 Messsensoren an der Testperson befestigt – allerdings alle falsch, sodass das sehr teure Experiment fehlschlug. Hier war ganz sicher „Murphys Gesetz“ am Werk.

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