3. November 2016 – Kinostart „Tini: Violettas Zukunft“ mit Martina Stoessel und Jorge Blanco

Ihre Fans haben schon lange darauf gewartet und heute, den 3. November 2016, ist es endlich so weit – Tini: Violettas Zukunft kommt in unsere Kinos!!! Die argentinische Telenovela von Disney ist besonders bei den weiblichen Fans beliebt. Die drei Staffeln der Serie sind gelaufen und der Film soll dem ganzen einen würdigen Abschluss bereiten. Freut euch auf einen romantischen und natürlich musikalischen Film mit euren Lieblingsstars!

Tini: Violettas Zukunft

Als Violetta (Martina ,Tini’ Stoessel) nach ihrer erfolgreichen, aber sehr anstrengenden Welttournee endlich wieder heimkehrt, ist sie ein neuer Stern am Musikhimmel. Am liebsten würde sie jetzt erst einmal Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie verbringen, da sie sich ausgebrannt fühlt, doch es stehen gleich die nächsten Termine an. Und als ob das noch nicht reichen würde, wird sie gleich nach ihrer Rückkehr mit der schrecklichen Nachricht überrascht, das ihre große Liebe León (Jorge Blanco) eine Affäre haben soll. Da dieser sich gerade in Los Angeles aufhält, um sein erstes Album aufzunehmen, kann sie ihn nicht erreichen. Darum entscheidet sich Violetta dazu dem ganzen zu entfliehen und reist wieder aus Argentinien ab. Eine alte Freundin ihres Vaters lädt sie zu sich nach Italien ein. Somit begibt sich Violetta auf die weite Reise und die Suche zu sich selbst. Dort erlebt Violetta einen traumhaften Sommer voller neuer Ideen, Musik – und vielleicht Liebe? Denn sie hat Caio (Adrián Salzedo) kennengelernt, ein geheimnisvoller junger Mann, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Weit weg von Zuhause, treffen ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander, wodurch sie erkennt, wer sie wirklich ist. Das Mädchen Violetta wird zu einer selbstsicheren Persönlichkeit und neuen Künstlerin: Tini.

Unsere Meinung

Der Film ist ein gebührender Abschluss für die Geschichte von „Violetta“, denn es wird (leider) keine neuen Folgen mehr geben. Die wohl bei allen jungen Mädchen im Kids- und Teenageralter extrem beliebte argentinische Telenovela von Disney, deren erste Staffel sofort einschlug wie eine Bombe, hat inzwischen Anhänger auf der ganzen Welt. In der Serie geht es ebenfalls um ein junges Mädchen, mit dem sich ihre weiblichen Fans identifizieren können. Sie besucht eine Schule für Musik, Gesang und Tanz in Buenos Aires, wo sie Freunde und „Rivalen“ findet und ihrer ersten großen Liebe begegnet.

Die Violetta-Darstellerin Martina Stoessel startete 2012 mit 15 Jahren, als talentiertes Nachwuchstalent ihre Karriere mit Disney im Fernsehen. Während der letzten 4 Jahre, drei Staffeln und 240 Folgen, ist Violetta nun fast erwachsen geworden. Darum passt es auch sehr gut, dass wir im Film sehen, wie die inzwischen 19-jährige Violetta sich weiterentwickelt hat. Als „Tini“ kann auch Martina Stoessel auch in Zukunft ihre Musikkarriere weiter verfolgen oder wieder schauspielerisch tätig werden.

Dazu muss man eben auch sagen, dass die Darsteller, insbesondere Martina Stoessel und Jorge Blanco, ihre Songs alle selbst eingesungen haben, so wie sie auf ihren Konzerten auch hervorragend in der Lage sind live zu performen und dabei Tanzchoreografien zum besten geben, die nicht nur eine gute Kondition verlangen (will man nicht, dass einem die Puste zum Singen ausgeht) sondern bei den weiblichen Darstellern teilweise an Akrobatik grenzen, schaut man sich die Höhe ihrer (Plateau-)Absätze an.

Der alles in allem den Themen der Serie treu bleibende Film – Freundschaft, Liebe und Musik, ist für unsere Töchter ein romantisches Highlight, wie aus dem Bilderbuch, gepaart mit toller Musik. Und genau das ist, was auch sie sehen wollen. Was für uns „Pretty Woman“, ist für unsere Kids eben „Tini: Violettas Zukunft“. Der Film punktet, lässt man die Vorhersehbarkeit mal außen vor (und die mir genauso oft bei vielen „Erwachsenen-Filmen“ beggegnet), ganz klar mit seinen Darstellern, die nach all der Zeit ein eingespieltes Team sind, der traumhaften sizilianischen Kulisse und nicht zuletzt der Musik. Letztere wird nach dem Film garantiert noch beliebter sein, als sie es sowieso schon ist. Das sollte allerdings kein Problem werden, denn die lateinamerikanischen Rhythmen dürften anschließend zuhause sogar vielen Müttern/Eltern den ein oder anderen Hüftschwung entlocken.

Wir wünschen allen ganz viel Spaß im Kino, wenn es ab heute heißt – Tini: Violettas Zukunft

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