Spielend leicht Englisch lernen mit einem Schüleraustausch

Nicht jedem Kind fällt es leicht, eine neue Fremdsprache zu erlernen. Sollte auch euer Kind Probleme haben, braucht ihr nicht gleich zu verzweifeln, denn es gibt tolle Möglichkeiten, wie ihr es unterstützen könnt. Wichtig ist zu aller erst, dass euer Kind Spaß am Lernen hat. Ein wirklich guter Weg wie es spielend leicht Englisch lernen kann, ist ein Schüleraustausch. Dadurch wird es der neuen Sprache ausgesetzt und muss, um sich zu dort zu verständigen, diese Sprache erlernen. Viele Eltern staunen oft nicht schlecht, wie schnell ihre Kinder in dieser Zeit dazu lernen.

Was ist Schüleraustausch?

AustauschjahrBei einem Schüleraustausch, auch bekannt als Austauschjahr, verbringen Kinder eine längere Zeit im Ausland und besuchen dort eine lokale High-School. Oftmals wird daher auch von einem kulturellen Austausch gesprochen. Natürlich muss ein Austauschjahr nicht immer gleich ein ganzes Jahr dauern. Viele Schüler entscheiden sich auch dafür, nur ein Semester im Ausland zu verbringen. Für etliche reicht dies schon aus, um die eigenen Sprachkenntnisse erheblich zu verbessern.

Voraussetzungen für ein Austauschjahr

Die Altersgrenze für einen Schüleraustausch variiert zwischen 14 bis 18 Jahren. Das Mindestalter von 14 Jahren ist jedoch sehr wichtig, da dein Kind eine gewisse Reife mitbringen muss, um für längere Zeit von Familie und Freunden getrennt zu leben. Zudem sollte es auch noch weitere wichtige Charakterzüge mitbringen, wie etwas Offenheit, Integration, Toleranz, Neugier und Selbstständigkeit. Grundsätzlich gehen die meisten Austauschschüler entweder auf ein Gymnasium oder auch auf eine Gesamt- oder Realschule. Ebenso wichtig ist ein befriedigender Notendurchschnitt und gute Grundkenntnisse in der Sprache des Gastlandes. Sollte dies aber nicht der Fall sein, wird von einigen Austauschorganisationen auch ein vorbereitender Sprachkurs im Gastland angeboten.

Die beliebtesten Zielländer für einen Schüleraustausch

Zu den beliebtesten Zielländern für einen Schüleraustausch zählen vor allem englischsprachige Länder. Besonders die USA steht auf der Wunschliste von vielen Austauschschülern ganz oben. Viele reizt das aufregende Leben an einer echten amerikanischen High-School und auch die vielseitige Freizeitgestaltung nach der Schule, wie z.B. die Teilnahme an verschiedenen Sport-, Kunst- oder auch Musik-Clubs. Doch auch Großbritannien, Irland, Kanada und Australien sind sehr gefragt. Vor allem Großbritannien kann durch sein ausgezeichnetes Schulsystem, die pulsierende Weltmetropole London und atemberaubende Landschaften klar punkten. Natürlich muss ein Schüleraustausch nicht zwingend in diesen Ländern stattfinden, denn auch Länder wie Spanien, Frankreich, Schweden oder China sind in den letzten Jahren bei vielen Schülern sehr beliebt geworden.

Welche Vorteile bringt ein Austauschjahr?

Einer der Hauptgründe, die für einen Schüleraustausch sprechen, ist die Verbesserung der Fremdsprachkenntnisse. Doch ein Austauschjahr bietet eurem Kind auch zahlreiche weitere Vorteile:

  • Durch das Austauschjahr lernt euer Kind nicht nur ein neues Land kennen, sondern hat auch die ideale Möglichkeit, das Lebensgefühl kennenzulernen und richtig in die Kultur einzutauchen

  • Alleine ins Ausland zu gehen erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern es stärkt auch das Selbstvertrauen eures Kindes und hilft ihm unabhängiger zu werden

  • Während des Schüleraustausches kann es viele internationale Kontakte und auch Freundschaften knüpfen, die oftmals ein Leben lang erhalten bleiben

  • Auslandserfahrungen werten einen Lebenslauf immer positiv auf und können so die späteren beruflichen Chancen deutlich verbessern

Schüleraustausch selber organisieren?

Soll der Schüleraustausch innerhalb der EU stattfinden, kannst du in Betracht ziehen diesen selbst zu organisieren. Wichtig ist, dass ihr jedoch Freunde oder auch Familie im jeweiligen Gastland habt, die bei der Unterkunft und der Schule helfen können. Ist dies nicht der Fall, dann solltet ihr in jedem Fall auf eine erfahrene Schüleraustausch-Organisation (wie z.B. EF Education First) vertrauen. Dies gilt vor allem, wenn das gewünschte Gastland die USA, Kanada oder auch Australien ist. Vertraut man auf einen professionellen Anbieter, findet dieser nicht nur die passende High-School und Gastfamilie, sondern hilft auch bei der Organisation eines Visums. Zudem ist auch immer eine Betreuung vor Ort. Sollte euer Kind also mal Probleme in der Schule oder der Gastfamilie haben oder auch krank werden, kann der Ansprechpartner vor Ort sofort helfen.

Unsere Meinung

Seinem Kind einen Auslandsaufenthalt in Form eines Schüleraustauschs zu ermöglichen ist heutzutage schon wichtig, jedenfalls in Bezug auf die späteren beruflichen Chancen. Im Zuge der Globalisierung ist mindestens eine Fremdsprache unverzichtbar.   Hinblick auf die Entwicklung unserer Kommunikationstechnologien und des Welthandels (Zunahme globaler Unternehmenskooperationen), haben unsere Kinder beruflich ganz andere Möglichkeiten, als wir sie hatten. Es besteht auch kein Zweifel daran, dass unsere Kinder gerade an solchen Herausforderungen wachsen.

Zudem dürfen wir den Spaßfaktor eines solchen Erlebnisses nicht vergessen, der ohne jeden Zweifel ein großer Antrieb zum Lernen ist. Uns steht wahrscheinlich ein solcher Schüleraustausch bevor. Sollte unser Sohn seine Meinung nicht ändern, wird er an einem Austauschprogramm teilnehmen. Das hat er schon vor über einem Jahr verlauten lassen, als er mitbekam, dass an seiner Schule regelmäßig solche Programme stattfinden. Wir werden ihn ganz mit Sicherheit dabei unterstützen. Ob drei Wochen oder (Hiiiilfe!!!! 🙁 ) ein ganzes Jahr, bleibt aber noch abzuwarten. Selbstverständlich würden wir ihn nur mit einem organisierten und betreuten Schüleraustauschprogramm fahren lassen. Aber eines steht jetzt schon fest – ich werde ohne jeden Zweifel mehr Sehnsucht nach ihm, als er nach Hause haben… 😉

Infos

Spielend leicht Englisch lernen mit einem Schüleraustausch

Das spricht dafür:

– macht Spaß und verbessert die Fremdsprachenkenntnisse

– unterstützt die Entwicklung eurer Kinder

– es entstehen internationale Kontakte

– sie lernen andere Kulturen besser kennen

– es erhöht ihre beruflichen Chancen

Was ihr beachten solltet:

– ihr kennt euer Kind am besten und wisst, was ihr ihm zutrauen könnt

– in dem ausgewählten Land Freunde oder Familie haben, die bei der

 Organisation vor Ort helfen

oder

 – eine professionelle,  erfahrene Organisation für Schüleraustausch

   beauftragen, deren Ansprechpartner sich dort kümmern

   z.B EF Education First

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.