Kinostart von Disneys „BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU“ am 22. Januar!

BAYMAX-LogoHeute läuft der neue Disney Film „BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU“ in Disney Digital 3D in unseren Kinos an! Ein toller Animationsfilm für die ganze Familie. Mit viel Action und Spannung, aber auch mit einer großen Portion Humor und Herz, wird der Film Groß und Klein sehr gut unterhalten. BAYMAX wird sich nicht nur in die Herzen unserer Kinder spielen. Lasst euch entführen in eine futuristische, fiktive Stadt, die ihres Gleichen sucht und mitreißen von den Big Hero – 6, wenn sie gemeinsam gegen den Bösewicht in der Geschichte in den Kampf ziehen, um die Stadt zu retten…

BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU

San Fransokyo, quasi ein amerikanisches Tokyo, Hochburg für Robotik und in nicht allzu ferner Zukunft. Die Brüder Tadashi und Hiro Hamada leben seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Pflegemutter Tante Cass, die ihre beiden Neffen über alles liebt. Der 14-jährige Hiro ist ein wahrer Computerfreak! Sein älterer Bruder Tadashi studiert schon an der San Fransokyo Tec Universität und ist nicht nur in Sachen Technik sein großes Vorbild. Tadashi möchte Hiro endlich überzeugen, dass man mit Computerprogrammen viel mehr als nur Kämpfen kann. Nicht selten muss er Hiro aus der Patsche helfen, wenn dieser sich mal wieder die falschen Gegener für seine „Spielchen“ ausgesucht hat. Deshalb nimmt er ihn mit an seine Uni, um ihm dort seinen aufblasbaren „Erste-Hilfe-Roboter und Gesundheitsassistenten“ namens Baymax (Bastian Pastewka) vorzustellen, den er selbst entwickelt hat. Baymax ist ein hochmoderner Pflege-Roboter, der Millionen Menschen auf der ganzen Welt helfen kann, wenn er erst fertig programmiert ist. In dem Kurs lernt Hiro auch die anderen Nerds aus Tadashis Gruppe kennen und ist begeistert von all der Technik. Er möchte nun auch an dem renommierten Institut angenommen werden und überlegt, womit er Professor Callaghan, den Leiter des Instituts, beeindrucken könnte.

Hiro entscheidet sich dazu am nächsten Nachwuchs-Wettbewerb teilzunehmen und stellt dort seine per Hirnströme steuerbaren Mikrobots vor.  Diese hatte er zuvor schon bei illegalen Wettkämpfen ausprobiert und zwar mit großem Erfolg. Die Mikrobots lassen sich immer wieder neu und zu jeder beliebigen Form zusammenfügen und sind dadurch für sämtliche Einsatzgebiete geeignet. Damit überzeugt er nicht nur den Professor sondern auch Allistair Krei, den Gründer eines mächtigen Hightech-Konzerns und ehemaliger Absolvent dieser Hochschule, der Hiro ein großzügiges Angebot für seine Erfindung macht. Allistair sieht sich mit dessen Erfindung schon groß im Geschäft, doch Hiro ist nicht interessiert.

SPOILER

Als nach der Veranstaltung ein Feuer in dem Gebäude ausbricht, landet Hiros Erfindung in den Händen eines maskierten Bösewichts.  Doch viel schlimmer ist der Verlust seines Bruders Tadashi, der bei dem Versuch Dr. Callaghan noch aus dem brennenden Gebäude zu retten  ums Leben kommt. Ein Erlebnis, das Hiro in eine tiefe Trauer stürzen lässt. Als Hiro mal wieder traurig im Zimmer sitzt und sich durch ein Missgeschick selbst weh tut, meldet sich eine Stimme aus einer anderen Ecke. Es ist Baymax, der aktiviert wurde und ihm nun erste Hilfe leisten möchte. Anfangs versteht Baymax diese Form von „Schmerz“ seines Patienten nicht und deutet sie falsch. Doch nach und nach kommen sich die beiden näher. Baymax gibt sich redlich Mühe, denn er weiß jetzt; seine Mission ist es, Hiros gebrochenes Herz zu heilen. Doch diese wird ihm schon bald Gewissenskonflikte bereiten. Die beiden verbringen von nun an viel Zeit miteinander und stoßen auf dem Gelände von Allistair Krei zufällig auf die Produktionshalle von Microbots, von denen Hiro dachte, dass sie bei dem Brand alle zerstört wurden. Dabei begegnen sie einem echten Bösewicht mit einer Kabuki-Maske, der die Mikrobots als Waffe gegen sie einsetzt.

Nun ist Hiro nicht mehr nur traurig sondern auch unglaublich wütend. Er macht sich auf den Weg zu Tadashis Computer-Freunden aus der Uni. Da wären Gogo Tomago – tough und athletisch, Wasabi – hyperintelligent und ein bisschen neurotisch, Chemie Ass Honey Lemon – die alle Elemente im Griff hat und nicht zuletzt der super lässige Fanboy Fred (Andreas Bourani), seines Zeichens bekennender Monster- und Comic-Fan, der zwar nichts mit Computern am Hut hat, aber quasi als Maskottchen dient. Und jetzt bekommen alle ein ordentliches Upgrade!

Sie konstruieren erstklassige Anzüge, die ihre persönlichen Fähigkeiten unterstützen und erweitern und bilden zusammen die „Big Hero 6“! Gemeinsam wollen sie den Bösewicht zur Strecke bringen und begeben sich in den Kampf…

Unsere Meinung

Baymax – Riesiges Robowabohu ist wieder einmal ein richtig toller Disney Film für die ganze Familie!

Mit Herz und Charme erobert Baymax die Herzen der Zuschauer. Ein Roboter, wie ihn wohl jedes Kind an seiner Seite hätte. Nach dem tragischen Tod von Tadashi fühlt man als Zuschauer mit Hiro, denn so ein Verlust ist traurig und schmerzhaft. Doch durch den eher zufälligen Einsatz von Baymax nimmt die Geschichte an Fahrt auf.  Baymax kindliche Naivität und der Wunsch Hiro einfach von seinen Schmerzen zu befreien zu wollen, lassen ihn manches Mal unfreiwillig komisch wirken. Ob die Szene auf dem Polizeirevier, als Babymax versucht mit Tesa seine kleinen Verletzungen zu reparieren, wenn er zu dick für Durchgänge ist und beim Hindurchquetschen merkwürdige Geräusche macht oder mit zu wenig Luft und leerer Batterie die Treppe zu Hiros Zimmer nicht mehr alleine hoch kommt – einfach herrliche Situationskomik. Obendrein sorgt die gelungene Synchronisation durch Bastian Pastewka ebenfalls für so einige Lacher. Die beiden werden ein tolles Team und nach und nach merkt Hiro, dass ein Teil seines Bruders durch diesen liebenswerten Roboter immer „lebendig“ bleiben wird. Das ist Disney wie wir es kennen und lieben.

Wenn die Geschichte so richtig in Fahrt kommt, erscheinen die „Big Hero  6“ auf der Bildfläche und das Marvell Universum tritt zum ultimativen Rückschlag gegen den Masken-Bösewicht an 😉 Nein, keine Angst! Es wird zwar spannend und actionreich, aber es bleibt immer kinder- und familientauglich.

Ein ganz bemerkenswerter Einfall ist zudem der Schauplatz – San Fransokyo. Man nehme die Stadt San Francisco und erweitert sie mit der Architektur aus Tokio, steilere und engere Straßen, Cable-Cars und Werbeplakate mit japanischen Schriftzügen, die Golden Gate Bridge, viele bunte Lichter und zu guter Letzt 670 individuelle Figuren – mit bis zu 32 verschiedene Outfits, Frisuren und Hauttönen. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Software konnten die Filmemacher ihr San Fransokyo schlußendlich mit 686.080 individuellen Figuren bevölkern, bevor auch nur ein einziger „Doppelgänger“ auftauchte.
Einige Einwohner weisen allerdings frappierende Ähnlichkeit mit lebenden Personen auf: Das Team der Walt Disney Animation Studios wurde dazu ermutigt, sich selbst zu animieren. So kommt es, dass jetzt 200 Mitarbeiter in BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU Cameo-Auftritte haben.

Für uns steht fest:  50% Disney + 50% Marvell = 100% BAYMAX! Und den empfehlen wir unbedingt für Familien mit Kindern ab ca. Grundschulalter.

Und wenn wir uns nicht irren, könnte es sogar eine Vortsetzung geben!

Infos

BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU!

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
In Disney Digital 3D

Animationsfilm, Comicverfilmung

Genre: Familie, Komödie

FSK:  ab 6 Jahre

Regie:

Laufzeit: 102 Minuten

Regie:

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