Reima Outdoor-Kindermode – nicht nur im Schnee und auf der Ski-Piste in den Bergen super!

Die Jever Skihalle in Neuss

Wir waren in Neuss in der Jever Skihalle, um auf der Rodelbahn Julius neues Reima „Winteroutfit“ zu testen. Leider haben wir bei uns ja wettertechnisch eher Herbst als Winter. Ich muss sagen, dass beides, die Skihalle und der Schneeanzug super war! Wie schon angekündigt, möchte ich euch Heute über unsere Erfahrungen  mit  dem coolen Schneeanzug der Firma Reima aus Finnland berichten. Reima hat Julius zum Markenbotschafter ausgewählt und uns diese Winterkleidung zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön dafür. Für alle die neu dazugekommen sind – ich habe über die Firma Reima schon auf Kiddynaut berichtet. Jetzt geht es in die Praxis!

Im Alltagstest

Reimatec X Jacke Corro (521077) und Hose Skand (522042)

Wir sind also in die Jever Skihalle nach Neuss gefahren. Dort gibt es nämlich eine ganz tolle Rodelbahn! 40 Meter lang und mit einem Transportband auf das man sich mit Schlitten stellt und wieder hochfahren kann. In der Jever Skihalle ist es recht kalt, da sie konstant auf -3° C gehalten wird. Ganz toll ist die Anlage mit welcher der Schnee produziert wird. Darauf haben die Entwickler sogar ein Patent. Es wird damit stetig neuer Schnee produziert – und zwar echter Schnee und kein Kunst-Schnee. Dieser fühlt sich wunderbar an und schon beim Laufen merkt man das Knirschen unter den Schuhen, einfach wundervoll.

Meine beiden Männer sind also losgezogen um zu rodeln. Wer den größeren Spaß hatte, lässt sich eigentlich gar nicht sagen. Es standen die verschiedensten „Schlitten“ zur Verfügung. Von einfachen Schlitten oder Einzel- und Doppelreifen über Schalen, bis hin zu Matten oder ähnlichem – man hat freie Auswahl.

Jede Menge Schneeengel .....

Mein Sohn hatte kurze Unterwäsche an und darüber die Fleecejacke (Duro 526012) und Fleecehose (Chant 526029) von Reima, welche man als Zwischenschicht verwendet. Bei noch niedrigeren Temperaturen wird unter die Fleecewäsche einfach noch die lange Funktionsunterwäsche, die sogenannte Basisschicht von Reima angezogen. Man kann aber auch genau so gut nur die lange Funktionsunterwäsche unter dem Anzug tragen, je nach Temperatur. Dann ist es halt mit dem Ausziehen der Jacke unterwegs nicht so toll, wenn man im Unterhemd dasizt. Über der Fleecewäsche trug Julius den 2-teiligen Schneeanzug von Reima, inklusive warmer Handschuhe. Die Fingerhandschuhe (Maagi 527024) waren schön wattiert, aber nicht zu dick, so dass er prima damit greifen konnte, winddicht und einer Wassersäule von 10.000mm. Die Winterjacke (Corro 521077) eignet sich als Snowboard-Jacke oder Ski-Jacke, hat verstellbare Ärmelbündchen mit Klettverschluss und Lycra-Rippstrick mit Daumenloch, etliche Reisverschlußtaschen, davon eine Brusttasche auf der Innenseite mit Kopfhöhrerausgang, versiegelte Nähte, Schneelatz und eine abnehmbare Kaputze sowie weiches Futter an Kragen und Kaputze. Die Winterhose (Skand 522042) ist gleichzeitig als Ski-Hose oder Snowboard-Hose geeignet und hat einen abnehmbaren hohen Rückenwärmer, eine Weitenregulierung an den Seiten, Gürtelschlaufen und reflektierende Details, verdeckten Reißverschluss am Beinabschluss, Schneelatz und sind trocknergeeignet. Beide sind atmungsaktiv, winddicht und haben eine Wassersäule von 10.000mm. Trägt man alle drei Schichten der Reima Outdoorkleidung, dann kann getrost ein harter Winter kommen. Die Kleidung ist durch ihre Eigenschaften hervorragend für den Wintersport geeignet. Bei uns reichen zur Zeit locker 2 Schichten. Denn man bewegt sich ja beim Sport und kommt dadurch schon auf eine höhere Körpertemperatur. Ich muss dazu sagen, dass mein Sohn sehr schnell schwitzt, was bei kalter Witterung oft gefährlich wird, wenn die Kleidung feucht am Körper sitzt und seine Haare so nass werden, als hätte er sie gerade gewaschen.

Viel Spaß war angesagt!

Nach über einer Stunde Rodelei, etlichen produzierten „Schneeengeln“ und leichten Stürzen, die wohl mehr dem Spaß dienten sowie drehen und wälzen im weichen Pulverschnee, hatte er schöne rote Wangen und erste Ermüdungserscheinungen. Er sagte mir, ihm sei nicht kalt, denn der Anzug würde ihn warmhalten, aber er würde nicht schwitzen. Das war für mich das beste Zeichen, dass die ganze Kleidung wirklich atmungsaktiv ist und die Feuchtigkeit richtig nach außen abgeleitet wird, ohne den Körper dabei abzukühlen. Eine absolut tolle „Belüftung“ dachte ich. Er trug keine Mütze sondern lediglich die Kapuze seiner Jacke, denn im Gegensatz zu draußen, war in der Halle ja kein Wind. Was er selbst noch besonders toll fand, war die große Bewegungsfreiheit die er in dem Anzug hatte. Einige Wintersachen sind ja so dick und steif, dass großartige Bewegung kaum noch möglich ist und man sich wie ein „Michelin-Männchen“ fühlt. Außerdem sah er in dem Skianzug richtig gut aus. Obendrein machen die Farben und die Reflektorstreifen ihn auch in der dunkleren Jahreszeit gut sichtbar für die anderen, was ja im Außenbereich besonders wichtig ist.

Verschiedenste Rodeluntersätze standen zur Auswahl

Nach dem die 2 Stunden um waren, kamen beide so glücklich und zufrieden aus der Halle und Julius schwärmte in einer Tour. Wir sind dann etwas trinken gegangen und hat er sich die Jacke ausgezogen, die Fleecejacke war im Restaurant warm genug. Was mich begeisterte, war die Tatsache, dass weder die Jacke, noch die Hose nass waren. Klar, von außen ein wenig vom Schnee den er noch an sich hatte und der nun geschmolzen war. Von innen aber kein bischen Feuchtigkeit! Nicht ein Teil hatte sich voll gesogen oder war durchnässt, wie ich es schon oft bei anderen Kindern erlebt habe. Kurz zuvor waren wir mit der Klasse beim Eislaufen und Julius hatte seine Reima-Kleidung an. Andere Kinder waren nach den 2 Stunden trotz Schneeanzug oder Schneehose durchgefroren, weil die Kleidung bis innen total feucht, teilweise richtig nass war. Da merkte man einfach den Unterschied zwischen einfach nur gefütterter Kleidung die im trockenen Zustand vielleicht wärmt, aber für Anlässe wie Schnee und Eis überhaupt nicht geeignet waren und denen, die richtige Ski- oder Snowboard-Kleidung trugen.

Julius hat sich für Schokoladenfondue mit Obst entschieden (c) allrounder

Als nächstes ist jetzt seine Geburtstagsfeier Anfang Februar in der Jever Skihalle Neuss geplant. Dort kann man auf der Rodelbahn oder Skipiste Kindergeburtstage oder andere besondere Anlässe feiern. Es ist ein Betreuer des „Allrounder-Teams“ dabei (das ist die Unternehmensgruppe, welche die Skihalle betreibt), der sich um die Kids kümmert. Anschließend gibt es ein vorher ausgewähltes Essen in einem der Rerstaurants, von denen sich Julius für das Schokoladenfondue mit Obst entschieden hat. Das wird den Kids bestimmt schmecken und viel Spaß bereiten.

Ich mache mir bei Julius keine Sorgen, dass ich ihn zu warm oder zu kalt anziehe, er zu stark schwitzt oder von außen Nässe eindringt. Ich weiß, dass er sich in seinem Reima-Outfit wohlfühlt und uneingeschränkt bewegen kann, warum er auch das Rodeln in vollen Zügen genießen kann. Hoffentlich sind die anderen Kinder auch gut gegen die Kälte und Feuchtigkeit angezogen.

Unsere Meinung

Wir haben bis jetzt jedes Jahr einen guten Schneeanzug gekauft, mit dem wir ganz zufrieden waren. Aber jetzt, wo wir den direkten Vergleich mit dem Skianzug von Reima haben, hat mich der finnische Hersteller total überzeugt. Wenn jemand sich mit dieser Art Outdoorkleidung auskennt, dann doch wohl jemand, der einen echten Winter kennt. Und den gibt es in Finnland nun einmal, zumindest im Gegensatz zu unserem Teil Deutschlands. Viele von euch fahren auch gerne in den Winterurlaub, um Ski oder Snowboard zu fahren oder anderen Wintersport zu betreiben. Dazu gehört eben die richtige Kleidung, denn sonst geht der Spaß verloren.

Reima Handschuhe Maagi (527024) und Schuhe Hakama (569039)

Mit den Outdoorjacken und Outdoorhosen von Reima, welche ihr auch im Set bekommen könnt, sowie mit  Schuhen und Accessoires, wie Mützen und Handschuhe, könnt ihr wirklich ganz entspannt den Tagen im Schnee entgegensehen. Je nach Temperatur tragt ihr eine oder zwei Schichten der Funktionskleidung unter dem Anzug und eure Kids sind wunderbar warm angezogen, ohne dabei Probleme mit dem Schwitzen zu bekommen. Die Sachen sind super atmungsaktiv, winddicht, haben versiegelte Nähte, und man wird weder von Innen, noch von Außen mit Nässe konfrontiert, da sie eine Wassersäule von 10.000mm haben. Obendrein ist die Bewegungsfreiheit maximal, was gerade für Kinder wichtig ist, da sie ja sehr gerne im Schnee toben. Alle funktionellen Outdoor-Outfits sind aus hochwertigsten Materialien gefertigt, die sehr strapazierfähig sind und euch den optimalen Schutz bieten und durch ihre Langlebigkeit viel Freude bereiten werden.

Auch die Handschuhe sind angenehm zu tragen, nicht zu dick und mit weiterer Beweglichkeit der Finger bestens zum Bauen von Schneemännern oder festhalten von Gegenständen geeignet. Trotz starker Benutzung waren die Hände warm und der Handschuh nicht durchnässt. Einfach super! Das hatten wir noch nicht. Meistens habe ich mehrere Paare zum Wechseln gekauft, da man nach einiger Zeit durch die Feuchtigkeit kalte Finger bekam. Ebenso die Schuhe (Hakama 569039) von Reima, denn mit kalten Füßen macht es keinen Spaß mehr. Aber mit diesen hatte er schöne warme und trockene Füße den ganzen Tag.

Wir sind mehr als zufrieden mit der Outdoorkleidung von Reima1 Auch wenn wir keinen Skiurlaub machen, so fahren wir doch gerne in den Schnee zum Rodeln. Dafür aber auch für die schneelose kalte Jahreszeit ist Julius bestens ausgerüstet! Einfach super!

Infos

Reima

Outdoorkleidung und mehr

www.reima.fi/de/

Support / Kundendienst bei Fragen

mehr über Reima hier

Katalog online

Erhältlich zum Beispiel bei:  www.kimob.de,   shop.bajazzo-shop.ch,

www.kidsdream.chwww.nordlandkinder.de

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